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Über unser Zentrum

Aryatara InstitutDas Aryatara Institut (ATI) steht in der Tradition der Gelug Schule des tibetischen Buddhismus und ist das Münchner Zentrum der FPMT - der "Gesellschaft zur Erhaltung der Mahayana Tradition". Dieses Netzwerk buddhistischer Zentren hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Tradition des Mahayana und ihrer Werte weltweit zugänglich zu machen.

International herausragende Lehrer wie z.B. Ehrw. Dagri Rinpoche oder Khensur Jampa Tegchok besuchen das Zentrum und geben Unterweisungen im Dharma, leiten Rituale an. Sie stehen mit offener Aufmerksamkeit und Annahme allen Interessierten zur Verfügung. Ob mit Interesse an Meditation oder mit fortgeschrittenen Kenntnisstand in Sutra und Tantra - die Hilfe und Unterstützung der Lehrer steht jedem zur Verfügung.

Die Schüler und ehrenamtlichen Mitarbeiter tragen mit dazu bei, dass das Zentrum ein wichtiger Sockel für den tibetischen Buddhismus in Deutschland ist. Das Interesse der Schüler schafft die Voraussetzung Lehrer einzuladen, sie finden im ATI gute Studien-Bedingungen vor.

Ein umfassendes Programm und Lehr-Angebot bietet vielfältige Möglichkeiten Karma-Yoga - ehrenamtliche Mitarbeit zu praktizieren. So kann aus "einfacher Hilfe" buddhistische Praxis und aus Alltag eine "spirituelle Erfahrung" werden.

Fakten zum ATI

Das Zentrum in München befindet sich seit 1996 in einem ruhigen Hinterhof in der Maxvorstadt. Das Aryatara Institut ist ein gemeinnütziger Verein mit über 100 Mitgliedern.

Es bietet im Jahr ca. 280 bis 300 Veranstaltungen an.  Es gibt ein zweijähriges "Buddhismus Entdecken" und ein fünfjähriges "Basis-Programm".  Daneben gibt es die Möglichkeit den Programmen via Fernstudium zu folgen. Studien-Material wird via Login in einen geschützen Bereich auf der Website zur Verfügung gestellt. Es findet eine Überstetzung der Texte/Lehrreden vom Tibetischen/Englischen ins Deutsche statt.

Weitere Informationen:

Zum Programm des ATI
Weitere Informationen zu den Lehrern des ATI
Mehr Informationen zur Geschichte des ATI

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