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Praxis der acht Mahayana Gelübde

"Die acht Mahayana Gelübde einen Tag zu nehmen
hat größeren Nutzen, als 100 Jahre Wohltätigkeit."
- indischer Pandit zitiert von
Lama Zopa Rinpoche

"[Die Praxis der acht Mahayana Gelübde] wird angewandt um sich vor den Ursachen von Lebenshindernisse bzw. -schwierigkeiten wie Krebs, AIDS, Depression, schwierigen Beziehungen, Erdbeben, Terrorismus, wirtschaftlichen Problemen usw., zu schützen. Gleichzeitig wird sie genutzt um allen Wesen Glück zu bringen."

- Lama Zopa Rinpoche

 

Die acht Mahayana Gelübde sind ein Set von acht Versprechen, die vor Sonnenaufgang in einer kurzen und einfachen Zeremonie genommen und für 24 Stunden gehalten werden. Das Nehmen dieser Gelübde ist eine kraftvolle und wirksame Art, eine tiefe Zuneigung für die spirituelle Praxis aufzubauen, zu erhalten und zu vertiefen. Sie ist zudem eine Methode um dem kostbaren menschlichen Leben einen Sinn zu verleihen.

An diesem Tag dürfen keine "schwarzen Nahrungsmittel" gegessen werden:

  • Fleisch und Fisch
  • Ei und Ei-Produkte wie z. B. Kuchen etc.
  • Zwiebeln bzw. Zwiebelgewächs wie Lauch oder Schnittlauch
  • Knoblauch
  • Rettich
  • Tabak

Eine praktische Anleitung und der Nutzen der Gelübde sowie die Bedeutung, sie erhalten zu haben, werden sehr ausführlich und in einer klaren Form von Lama Zopa Rinpoche beschrieben.

Literatur: 
Die Direkte und Fehlerfreie Methode

Teilnahmegebühr:
auf Spendenbasis

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